Story - 02.02.2021 - Die Maul- und Klauenseuche 1958

In dieser Zeit der weltweiten Corona-Seuche haben wir überlegt, welche Seuchen, wie Mumps, Scharlach, Masern wir sonst noch erlebt haben.
Dabei haben wir uns an die Maul- und Klauenseuche 1958 erinnert.

Diese war 1958 in unserem kleinen landwirtschaftlich geprägten Dorf ausgebrochen und es mussten alle Huftiere wie Kühe, Rinder, Bullen, Ziegen, usw., vom Tierarzt geimpft werden. Dazu mussten wir im Alter von14 Jahren mit dem damaligen Tierarzt Dr. Böhmer von Haus zu Haus gehen, heute würde man sagen „attestieren“, und irgendwelche Listen führen.

Dabei waren wir auch beim „Rüris Jacob“ (Jacob Lang) im Stall, um das dortige Vieh zu impfen. Dort war auch der „Dorfbulle“ untergebracht.
In der Mitte dieses Stall war ein großer Stahlträger eingebaut.

Dr. Böhmer hatte wohl nicht auf diesen Eisenträger geachtet und war mit seinem Kopf gegen diesen Träger „gebrummt“. Er unterbrach kurz seine Arbeit und brüllte den Eisenträger mit Schimpfworten an, die ich noch nie gehört hatte. Und dann ging das Impfen weiter. Man hatte wieder etwas dazu gelernt!

Danke fürs Lesen.

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