Story - 03.03.2020 - Hunger in schlechter Zeit

Unsere Eltern waren in den vierziger- und fünfziger-Jahren reine Selbstversorger. Dazu dienten ein großer Gemüsegarten sowie zwei kleine Feldgrundstücke. Auf einem Feld wurden Kartoffeln und auf dem anderen Korn (für Mehl zum Brotbacken) angebaut. Außerdem besaßen wir eine Ziege (genannt Bergmannsziege) und ein Schwein zum jährlichen schlachten. Das funktionierte fast in jedem Haus in unserem kleinen Dorf

Hunger haben wir eigentlich in dieser Zeit nicht gelitten nur die Auswahl war nicht groß und oft musste sich beholfen werden.
Wir können uns entsinnen, dass wir unsere Mutter baten, uns ein Brot zu machen. Unsere Mama: „Wir haben aber keine Butter“. Darauf wir: „Dann halte das Brot unter den Wasserhahn und tue Zucker drauf“ (wenn das Brot feucht war haftete der Zucker besser). Und so wurde der Hunger gestillt.

Im Gegensatz zu unserem Vetter in Berlin, der regelrecht verhungert ist weil es in Berlin nicht genug zum essen gab.

Danke fürs Lesen.

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